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Idaru Chronicles Dystopia #1 – In Einsamkeit

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Die Einreichungen zum ICOM-Preis 2026 (22)





Idaru Chronicles Dystopia #1 – In Einsamkeit
von BRIA, THEWST, Lunaris und Max
(Selbstverlag)


Auf Idaru ist Hoffnung für viele längst zu einem Fremdwort geworden. Die Welt liegt in Schutt und Asche, der große Kataklysmus hat nur wenige Überlebende zurückgelassen, und aus den Resten alter Kriegsmaschinen wird eine neue, ebenso raue Ordnung zusammengebaut. Mitten in dieser trostlosen Landschaft beginnt Kapitel 1: In Einsamkeit und folgt einer Figur, die sich durch eine Wirklichkeit schlagen muss, in der jede Begegnung Gefahr, Zufall oder letzte Chance sein kann. Schon auf den ersten Seiten zieht der Comic in ein Endzeitszenario, das nicht einfach nur zerstört wirkt, sondern eigensinnig, fremd und voller Spuren einer Vergangenheit, die noch immer nachglüht. BRIA, Lunaris, Max S. und THEWST entwerfen daraus keinen bloßen Weltuntergangstrip, sondern den Auftakt zu einem größeren Epos, in dem Einsamkeit, Überleben und die Suche nach einem Platz inmitten des Ruins den Ton angeben. "Idaru" wirkt dabei rau, düster und zugleich von einer sehr eigenen Bildfantasie getragen. Ein erster Band, der eine kaputte Welt öffnet und sofort wissen lässt, dass hinter dem Schutt noch sehr viel mehr verborgen liegt.






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